Jeden Morgen & Automatisierung

Mehr als Buchhaltung.
Das Geschäft — jeden Morgen.

Belege fliessen automatisch ein, die Bücher sind jeden Morgen aktuell — und Ihr Mandant sieht zum Arbeitsbeginn die echte Lage seines Betriebs, pro Filiale. Alles unter Ihrer Marke.

Automatischer Eingang

Die Belege kommen von selbst.

Sechs Wege, wie die Unterlagen eines Mandats bei uns landen — ohne dass jemand sie weiterleiten muss.

01E-Mail-Inbox des Mandats

Der Kunde leitet die Rechnung an die Mandats-Adresse weiter — der Beleg geht direkt in die Verarbeitung. Keine Sammelmappe, kein «später sortieren».

02Kundenportal — Upload

Der Kunde lädt seine Belege selbst über das Portal unter Ihrer Marke hoch (im Browser). Er sieht Sie, nicht uns.

03Telegram

Foto eines Belegs direkt aus dem Messenger — und er wird zum Buchungsentwurf. Für den Unternehmer, der unterwegs ist.

04Kassen & POS

Die Kassen und Zahlterminals der Verkaufsstellen senden uns ihre Tagesabschlüsse automatisch — jeden Tag, ohne dass jemand etwas weiterleitet.

05Bank via EBICS

Mit einem technischen EBICS-Zugang holen wir die Kontoauszüge automatisch (camt.053) — jeden Morgen, ohne manuelles Hochladen.

06Zahlungen via EBICS

Zahlungen werden direkt aus den Büchern vorbereitet (pain.001) und ans E-Banking übergeben. Unterschrieben und ausgelöst werden sie vom Kunden — wir bereiten vor, der Kunde gibt frei.

Jeder Beleg wird erkannt, verbucht und mit seiner Buchung verknüpft — vom Eingang bis ins Hauptbuch ohne Zwischenschritt, und für 10 Jahre archiviert (OR 958f).

Jeden Morgen

Bücher, die jeden Morgen stimmen.

Nicht in Echtzeit — jeden Morgen; Banken aktualisieren einmal am Tag. Über Nacht kommen die Bankbewegungen des Vortags herein, werden verbucht und abgestimmt — am Morgen stehen Bilanz, Erfolgsrechnung, Debitoren und Kreditoren auf dem Stand von gestern Abend. Keine Stapel, die einmal im Quartal verarbeitet werden. Mehrwährung läuft real, mit parallelen Büchern in EUR/CHF.

Jede Zahl wird auf den Rappen gegen die Quelle abgestimmt — Bankauszug, MWST-Register, Lohnabrechnung. Prüfung und Unterschrift bleiben bei Ihrer Treuhand.

Reporting

Jeden Morgen die echte Lage.

Wenn die Bücher jeden Morgen aktuell sind, wird Reporting zur Gewohnheit statt zum Jahresereignis: Der Unternehmer sieht jeden Morgen, wie sein Betrieb wirklich läuft — Umsatz, Kosten, Ergebnis.

Und das pro Standort: Ein Gastronomie-Mandant mit mehreren Filialen führt jede Verkaufsstelle als eigenes Cost- und Profit-Center — er sieht, welche Filiale trägt und welche kostet, nicht erst beim Jahresabschluss, sondern am nächsten Morgen.

MWST

Auch die Deklaration — automatisch.

Zum Periodenende entsteht die MWST-Abrechnung im Format eCH-0217 automatisch aus den laufend geführten Büchern — bereit zur Einreichung, zu Ihrer Prüfung und Unterschrift. Die Steuererklärung wird zum Nebenprodukt; der Wert liegt in den täglich aktuellen Zahlen davor.

Unter Ihrer Marke

Der Kunde sieht Sie. Uns nie.

Die ganze Erfahrung läuft unter der Marke Ihrer Treuhand — bis hin zur eigenen Domain: Ihr Mandant nutzt abm.ihrefirma.ch und sendet seine Belege an belege@ihrefirma.ch. Arvut ist für ihn unsichtbar — in der Marke und in der Adresse. Vertraglich: Non-Poaching.

Was daraus wird

Das ist keine Buchhaltung mehr.
Ein Business-Management-System.

FAQ

Häufige Fragen.

Warum jeden Morgen und nicht sofort?

Weil die Banken ihre Kontodaten einmal am Tag liefern. Was gestern auf dem Konto passiert ist, steht am nächsten Morgen in den Büchern — abgestimmt, nicht geschätzt.

Was, wenn die Bank kein EBICS anbietet?

Dann laufen die Auszüge weiter über Upload oder E-Mail. Die Bücher sind dann so aktuell wie der letzte Auszug — nur der letzte Meter ist manuell.

Kostet diese Automatisierung extra?

Tagesaktuelle Bücher und das Kundenportal sind in der Mandatsbetreuung enthalten. Weitergehende Anbindungen — Kassen und POS, EBICS, eigene Domain — richten wir pro Mandat ein; den Umfang besprechen wir mit Ihnen.

Müssen alle Quellen auf einmal angebunden werden?

Nein, schrittweise. Wir beginnen mit dem, was sofort geht (E-Mail, Portal, Telegram) und schalten Kassen/POS und Bank dazu, sobald die Zugänge stehen.

Wem gehören die Daten?

Dem Mandanten Ihrer Treuhand. Daten sind in der Schweiz gehostet, Mandate voneinander isoliert, Belege 10 Jahre aufbewahrt (OR 958f). Export jederzeit.

Der Pilot

Zeigen Sie es einem Mandanten.

Wählen Sie ein Mandat. Wir richten den automatischen Eingang ein und führen die Bücher tagesaktuell — jeden Morgen sehen Sie und Ihr Kunde die Wirkung auf den eigenen Daten.